Software für den Hausgeräte-Service
Zubehör bei der Annahme, Garantie nach Herstellerpreisliste, Einsätze vor Ort, teure Teile und Partnerhändler.

ServiceCenterSoft ist Software für einen Service, der Waschmaschinen, Kühlschränke, Geschirrspüler, Backöfen und Kleingeräte repariert. Annahme mit festgehaltenem Zubehör, Garantiereparaturen nach Herstellerpreisliste, Einsätze vor Ort, Anforderungen für teure Teile und die Abrechnung je Techniker. Läuft im Browser, installieren muss man nichts.
Worin sich Hausgeräte-Service von einer Werkstatt unterscheidet
Ein Telefon kommt in der Tasche und geht am selben Tag wieder. Eine Waschmaschine kommt im Transporter, die Reparatur dauert eine Woche, und die halbe Arbeit findet beim Kunden zu Hause statt. Die Probleme sind deshalb ganz andere als in einer Handy-Werkstatt.
- Zubehör. Mit dem Gerät kommen Schläuche, Schubladen, Ablagen, eine Fernbedienung. Eine Woche später weiß niemand mehr, was genau dabei war — der Kunde schon, und meist mehr als es war.
- Garantie. Ein Teil der Reparaturen läuft auf Garantie, und es zahlt der Hersteller, nicht der Kunde. Der Preis kommt nicht aus Ihrer Liste, sondern aus der des Herstellers, und es braucht einen Nachweis, den er akzeptiert.
- Teile. Ein Kompressor oder eine Steuerplatine braucht Wochen. Das Gerät steht, der Platz ist belegt, der Kunde ruft an, und der Grund ist immer derselbe — wir warten auf den Lieferanten.
- Einsätze vor Ort. Einbaugeräte werden nicht gebracht: der Techniker fährt hin. Auch ein Einsatz muss berechnet und bezahlt werden.
- Partner. Geräte kommen nicht nur von Laufkundschaft, sondern auch von Händlern, und damit wird getrennt abgerechnet.
Annahme: das Zubehörfeld ist das wichtigste
Neben Modell und Fehler stehen im Annahmeformular zwei Felder, die bei Hausgeräten wichtiger sind als alle anderen: Zustand und Zubehör. Hier kommt alles hinein: Rost an der Rückwand, eine Delle in der Tür, zwei Ablagen statt drei, ein Schlauch ohne Dichtung. Dieselben Zeilen werden auf den Schein gedruckt, den der Kunde unterschreibt.

An derselben Stelle wird das Verkaufsdatum erfasst — davon hängt ab, ob die Reparatur auf Garantie läuft oder berechnet wird. Die Seriennummer zahlt sich später aus: war dieser Kühlschrank schon einmal da, sieht man wann und weswegen.
Garantie nach Herstellerpreisliste
Es gibt eine eigene Preisliste für Garantiereparaturen: der Preis setzt sich aus Marke, Reparaturkategorie und dem Gerät zusammen. Markieren Sie eine Reparatur als Garantiefall, kommt der Betrag aus dieser Liste und nicht aus Ihrer üblichen. Berechnete Reparaturen werden wie bisher kalkuliert — über den Gerätekatalog oder mit eigenem Preis.
Am Ende wird der Arbeitsnachweis aus demselben Schein gedruckt: Nummer, Gerät, Seriennummer, Verkaufsdatum, was gemacht wurde und welcher Betrag. Das Formular bearbeiten Sie selbst — passend zu dem Hersteller, mit dem Sie arbeiten.

Einsatz beim Kunden
Ein Einsatz wird als eigene Reparaturart angelegt — die Arten legen Sie selbst im Verzeichnis an. Danach verhält er sich wie ein normaler Auftrag: eigener Techniker, eigener Termin, eigener Preis, und im Monatsbericht sieht man, wie viele Einsätze gefahren wurden und zu welchem Betrag.
Ehrlich: einen eigenen Einsatzplaner mit Karte und Route gibt es nicht. Es gibt die Liste, Filter nach Techniker und Datum und den Termin — das reicht, um zu sehen, wer heute wohin fährt, aber Routen plant das Programm nicht.
Teile, die Wochen brauchen
Eine Teileanforderung hängt an einem konkreten Auftrag. Man sieht also jederzeit nicht «wir warten auf ein Teil», sondern welche Reparatur seit wann und wegen welchen Lieferanten steht. Die Anforderung lässt sich direkt aus dem Programm per E-Mail an den Lieferanten schicken und beim Eintreffen abhaken.

Was im Regal liegt, wird getrennt geführt: Zugang, Menge, Preis, Quelle und Verbrauch. Näheres — Ersatzteilverwaltung.
Partner: Händler, die Geräte einliefern
Im Auftrag gibt es das Feld «Partner». Wurde das Gerät nicht vom Eigentümer, sondern von einem Händler oder einer Versicherung gebracht, tragen Sie den Partner ein — und filtern die Liste später danach: wie viele Geräte dieses Händlers gerade in Arbeit sind, wie viele zurückgegeben wurden, zu welchem Betrag. Damit entfällt die Nebentabelle, die man sonst führt.
Bei langer Reparatur muss der Kunde Bescheid wissen
Die Auftragsliste zeigt überschrittene Termine in Rot, und die Schnellfilter — in Arbeit, abholbereit, eilig, unbezahlt — lassen den Zustand des Service in einer Sekunde ablesen.

Ist die Reparatur fertig, erhält der Kunde eine E-Mail, deren Text Sie selbst bearbeiten. Außerdem kann er sich in seinen Zugang einloggen und seine Reparaturen ansehen — nur seine und nur lesend. Bei einer Reparatur über eine Woche zählt das mehr als bei einer über eine Stunde: es gibt spürbar weniger Anrufe.
Ehrlich zum Thema SMS: das Programm versendet kein SMS — das kostet Geld. Es funktionieren die E-Mail, die Telegram-Nachricht per QR-Code vom Schein und der Kundenzugang (Kundenbenachrichtigungen).
Was jeder Techniker verdient hat
Der Bericht für einen Zeitraum zeigt je Techniker: wie viele Reparaturen, zu welchem Betrag, wie viel davon bezahlt ist und welcher Anteil ihm nach seinem Faktor zusteht. Garantie- und berechnete Reparaturen erscheinen getrennt — das ist unterschiedliches Geld aus unterschiedlichen Richtungen.

Daneben die Statistik je Filiale: angenommen, ausgegeben, in Arbeit. Näheres — Berichte und Statistik.
Was Sie bekommen
- Zustand und Zubehör vor der Reparatur festgehalten und auf den Schein gedruckt.
- Garantiereparaturen nach Markenpreisliste und einen Nachweis, den der Hersteller annimmt.
- Den Überblick, welche Reparatur wegen eines Teils steht und seit wann.
- Einsätze vor Ort als eigene Reparaturart — mit Preis und in den Berichten.
- Abrechnung mit Partnerhändlern ohne Nebentabelle.
- Weniger Anrufe während einer langen Reparatur: Fertigmeldung und Kundenzugang.
- Eine Abrechnung je Techniker, die Garantie und bezahlte Arbeit trennt.
Was es kostet
Ein Preis für den ganzen Service: kein Aufschlag je Techniker und kein Aufschlag für den zweiten Standort. Anpassungen an Ihre Arbeitsweise werden gesondert nach Stunden abgerechnet.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Das Programm lässt sich ohne Anmeldung ansehen — in der Demoversion. Die vollständige Liste der Funktionen steht auf der Seite Funktionen.
Häufige Fragen
Können Garantiereparaturen nach Herstellerpreisliste laufen?
Ja. Es gibt eine eigene Preisliste für Garantiereparaturen: der Preis setzt sich aus Marke, Reparaturkategorie und Gerät zusammen. Markieren Sie eine Reparatur als Garantiefall, kommt der Betrag daraus und nicht aus Ihrer üblichen Liste. Berechnete Reparaturen werden getrennt kalkuliert.
Wie werden Einsätze beim Kunden erfasst?
Ein Einsatz wird als eigene Reparaturart angelegt — die Arten legen Sie selbst im Verzeichnis an. Danach ist es ein normaler Auftrag mit eigenem Techniker, Termin und Preis, und der Bericht zeigt, wie viele Einsätze gefahren wurden und zu welchem Betrag. Einen Routenplaner mit Karte gibt es nicht.
Wird das Zubehör erfasst — Schläuche, Ablagen, Fernbedienung?
Ja, dafür gibt es ein eigenes Feld «Zubehör» neben dem Feld «Zustand». Beide werden auf den Schein gedruckt, den der Kunde unterschreibt — eine Woche später muss sich niemand erinnern, was genau dabei war.
Was tun, wenn ein Teil einen Monat braucht?
Die Teileanforderung hängt am Auftrag, man sieht also nicht «wir warten auf ein Teil», sondern welche Reparatur seit wann steht. Die Reparatur bekommt einen eigenen Status, den der Kunde in seinem Zugang sieht, und Sie können jederzeit alle wegen Lieferanten stehenden Aufträge herausfiltern.
Kann man Geräte von Händlern und Versicherungen annehmen?
Ja, im Auftrag gibt es das Feld «Partner». Die Liste lässt sich danach filtern: wie viele Geräte dieses Händlers in Arbeit sind, wie viele zurückgegeben wurden und zu welchem Betrag. Eine Nebentabelle braucht es nicht.
Kann ein Nachweis für den Hersteller gedruckt werden?
Ja. Der Arbeitsnachweis wird aus demselben Auftrag gedruckt: Nummer, Gerät, Seriennummer, Verkaufsdatum, Arbeiten und Betrag. Das Formular bearbeiten Sie direkt im Programm — passend zum Hersteller, mit eigenem Logo und eigenem Text.
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