Software für Schweißgeräte-Reparatur
Werkstattsoftware für den Schweißgeräte-Service: Inverter, MIG/MAG, WIG und Plasmaschneider, zugesagte Termine und Eilaufträge, Kostenvoranschlag mit Freigabe vor teuren Bauteilen, Leistungshalbleiter im Lager, Metallbaubetriebe als Kunden.

ServiceCenterSoft ist eine Auftragsverwaltung für Werkstätten, die Schweißgeräte reparieren: Elektroden-Inverter, MIG/MAG-Schutzgasgeräte, WIG-Anlagen, Plasmaschneider, dazu Brenner, Schlauchpakete und Drahtvorschübe. Annahme mit Zubehörliste, zugesagter Termin, Kostenvoranschlag zur Freigabe, Lager für Leistungshalbleiter und Verschleißteile, Firmenkunden mit mehreren Geräten. Läuft im Browser — ohne Installation.
Für wen das gedacht ist
Für den kleinen Schweißgeräte-Service: oft angeschlossen an einen Schweißtechnik-Fachhandel, manchmal ein Elektronikbetrieb, der sich auf Inverter spezialisiert hat. Die Kunden sind Metallbau- und Schlossereibetriebe, Landwirte mit eigener Werkstatt, Instandhaltungsabteilungen, Montagetrupps und ambitionierte Hobbyschweißer.
Für die meisten ist ein defektes Schweißgerät Stillstand: Das Geländer wird nicht fertig, der Monteur sitzt im Transporter. Die erste Frage lautet deshalb «Bis wann?», die zweite «Lohnt sich das noch?». Und beides muss man belastbar beantworten können:
- der zugesagte Termin steht nur im Kopf;
- der Preis für den IGBT-Tausch war telefonisch genannt — dann ist auch die Treiberplatine hin;
- bei der Abholung fehlt angeblich die Massezange;
- das letzte Leistungsmodul ging an ein Hobbygerät, während das Gerät des Stammkunden wartet.
Das Allgemeine einer Werkzeugwerkstatt — Firmenkunden, mehrere gleiche Geräte, Kohlebürsten und Anker — steht auf der Seite Werkzeugreparatur. Hier geht es um das Besondere an Schweißgeräten.
Termine und Eilaufträge im Blick
Jeder Auftrag hat einen zugesagten Termin. Ist er vorbei und das Gerät noch nicht abgeholt, wird die Zeile rot; der Filter «überfällig» sammelt alle diese Aufträge. Die Markierung «dringend» steht direkt in der Liste, die Kachel darüber zeigt, wie viele Eilaufträge gerade offen sind. Der Filter nach Techniker zeigt, wer was auf dem Tisch hat.
Die Status legen Sie selbst fest; die Grundausstattung enthält bereits Diagnose, Warten auf Ersatzteile, Warten auf Freigabe, Reparatur abgelehnt und Nicht reparierbar.

Annahme: Gerät, Brenner und Zubehör
Ein MIG/MAG-Gerät kommt selten allein: Brenner oder Schlauchpaket, Massekabel mit Zange, Gasschlauch, Druckminderer, manchmal noch eine Drahtrolle im Vorschub. Das Feld «Zubehör» wird bei der Annahme mit dem Kunden ausgefüllt und steht auf dem Auftragsschein, den er unterschreibt. Unter «Zustand» kommt der Rest: Gehäuseriss, angeschmolzene Buchsen, Hitzespuren, Schleifstaub in den Lüftungsschlitzen. Modell und Seriennummer haben eigene Felder; die Suche findet sie auch über einen Teil der Nummer.
Fotos lassen sich nicht an den Auftrag anhängen. Wer bei der Annahme fotografiert, speichert die Bilder selbst und vermerkt es im Auftrag.

Leistungsteil defekt: erst der Kostenvoranschlag
Der typische teure Fall ist ein durchgeschlagenes Leistungsteil — IGBTs oder MOSFETs nach einer Netzspitze, am schwachen Stromerzeuger oder nach Überhitzung. Oft folgen Treiber, Gleichrichter, Elkos, manchmal die Steuerplatine. Bei einem günstigen Inverter nähert sich die Summe schnell dem Neupreis.
Der Techniker trägt den Befund ins Arbeitsprotokoll ein und erstellt den Kostenvoranschlag Zeile für Zeile — aus Ihrem Leistungsverzeichnis und aus dem Lager. Per Klick geht er als Link per E-Mail oder Telegram an den Kunden; der sieht jede Zeile und die Summe und klickt «Einverstanden» oder «Ablehnen». Die Antwort steht mit Datum in der Auftragshistorie. Kommt beim Zerlegen noch etwas dazu, folgt eine neue Zeile und eine neue Freigabe.
Eine Diagnosepauschale legen Sie je Geräteart fest (Elektrode, MIG/MAG, WIG, Plasma) und stellen den Auftrag auf «nur Diagnose». Abgelehnte Reparaturen schließt ein eigener Status; in der Auswertung stehen sie getrennt.

Lager: Leistungshalbleiter und Brennerverschleißteile
Das Lager ist ein Bewegungsjournal: Wareneingang mit Einkaufspreis und Lieferant, Verbrauch als Zeile im Kostenvoranschlag, Abschreibung mit Grund, Inventur. Der Bestand wird berechnet. Mit einem Mindestbestand für IGBTs, MOSFETs, Gleichrichterbrücken, Kondensatoren, Lüfter und Thermoschalter wird die Kachel «geht zur Neige» zur Bestellliste. Stromdüsen, Gasdüsen, Seelen und Düsenstöcke führen Sie genauso, in ganzen Stück.
Fehlt ein Teil, entsteht die Bestellung direkt aus dem Auftrag und geht per E-Mail an den Lieferanten; bei Eingang «Geliefert» und einbuchen. Barcodes und eine Anbindung an Lieferantenkataloge gibt es nicht. Mehr unter Ersatzteilverwaltung.

Metallbaubetriebe und Montagetrupps
Der Kunde hat ein Feld «Firma»: Die Schlosserei ist ein Kunde, egal wer die Geräte bringt. In der Kundenkarte stehen alle Aufträge, die Summe und der offene Betrag. Drei Geräte auf einmal — den ersten Auftrag vollständig anlegen, die anderen kopieren und jeweils die Seriennummer eintragen.
Kommt ein Gerät nach Ihrer Reparatur wieder, bekommt der Auftrag die Reparaturart «Nachbesserung», und die Seriennummer führt zum früheren Auftrag. Mehrere Zahlungen pro Auftrag sind möglich — Anzahlung für das Leistungsmodul, Rest bei Abholung —, der offene Betrag wird angezeigt.
Gedruckt wird ein Arbeitsprotokoll mit Arbeitsbericht, Empfehlungen und Zahlbetrag. Rechnungen mit Steuerausweis und Buchhaltung macht das Programm nicht.
Empfehlungen und Prüfungen
Viele Wiederholungsfälle haben mit dem Einsatz zu tun: Schleifstaub im Gerät, eine lange dünne Verlängerung, ein zu kleiner Stromerzeuger, Dauerbetrieb über die Einschaltdauer. Das Feld «Empfehlungen» steht auf dem Arbeitsprotokoll und bleibt in der Gerätehistorie.
Viele Betriebe lassen ihre Schweißgeräte regelmäßig prüfen. Das Programm führt keine Prüffristen und keine Messprotokolle; eine Prüfung können Sie als eigene Auftragsart anlegen, das Ergebnis steht im Arbeitsbericht. Welche Prüfungen für einen Betrieb gelten, klären Sie mit der zuständigen Fachkraft — das hier ist keine Rechtsberatung.
Ist das Gerät fertig, bekommt der Kunde eine E-Mail oder eine Telegram-Nachricht (Anmeldung per QR-Code auf dem Auftragsschein); bei jedem fertigen Gerät steht, seit wie vielen Tagen es wartet. SMS und App gibt es nicht. Mehr: Kundenbenachrichtigungen.
Was Reparaturen ungefähr kosten
Nur als grobe Orientierung, je nach Region, Geräteklasse und Teilen: Reinigung und Durchsicht etwa 50–100 €, Tausch von Leistungsteil oder Gleichrichter 100–280 € mit Teilen, Reparatur der Steuerplatine 120–350 €, Brenner oder Kabel 30–150 €. Industrielle MIG/MAG- und Puls-WIG-Geräte liegen darüber. Ihre Preise hinterlegen Sie selbst — je Geräteart und als Zeilen im Kostenvoranschlag.
Was das Programm nicht kann
- keine Fotos oder Dateien am Auftrag;
- keine SMS, keine App, keine Online-Zahlung durch den Kunden;
- keine Prüffristen und keine Kalibrierplanung;
- keinen Leihgerätepool — ein Ersatzgerät lässt sich nur im Auftrag vermerken.
Was es kostet
Ein Preis für die ganze Werkstatt — ohne Aufschlag pro Mitarbeiter oder Standort.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es
Ausprobieren ohne Registrierung in der Demo: Nehmen Sie ein MIG/MAG-Gerät mit Brenner und Druckminderer an und schicken Sie einen Kostenvoranschlag zur Freigabe.

Wir sind mit der Zusammenarbeit mit servicecentersoft.com sehr zufrieden: Alle unsere Wünsche wurden umgesetzt, obwohl unsere Anfrage speziell war, denn es geht um Medizinprodukte. Alles wurde sehr präzise und im vereinbarten Zeitrahmen erledigt. Vielen Dank für die Zusammenarbeit — wir arbeiten weiter zusammen.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Kurz gesagt
- Zugesagte Termine, Eilaufträge und rote Überfälligkeiten.
- Zubehör bei der Annahme erfasst und vom Kunden unterschrieben.
- Kostenvoranschlag mit Freigabe per Link, bevor teure Teile verbaut werden.
- IGBTs, Gleichrichter und Brennerverschleißteile im Lager, mit Liste «geht zur Neige».
- Firmenkunden mit allen Aufträgen und offenem Betrag in einer Karte.
- 20 € im Monat für die ganze Werkstatt.
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Die Demo ist offen — schauen Sie hinein und probieren Sie es aus. Fragen gern per E-Mail, Telegram oder über das Formular.