E-Scooter-Werkstatt-Software
Für Werkstätten, die E-Scooter und E-Bikes reparieren: der Frühjahrsandrang mit zugesagten Terminen, ein Tageszähler für Fertiges, der Akkuzustand im Auftrag, Schläuche und Controller im Lager, Händler als Partner, Verleiher und Lieferdienste mit ganzer Flotte.

ServiceCenterSoft ist eine Reparaturverwaltung für Werkstätten, die E-Scooter, E-Bikes und Elektro-Einräder reparieren: Akkuzustand auf dem unterschriebenen Annahmeschein, Rahmen- und Akkunummer, Schläuche und Controller im Lager, Garantiefälle von Händlern und Verleiher als Stammkunden.
Viele Programme für Fahrradläden sind zugleich Kasse und Webshop. ServiceCenterSoft ist weder das eine noch das andere. Es führt die Reparaturen: was angenommen wurde, in welchem Zustand, was getauscht wurde, was es kostet und wer noch nicht abgeholt hat.
Ruhiger Winter, voller Frühling
Eine E-Scooter-Werkstatt lebt von der Saison. Im März holen alle ihre Roller aus dem Keller, und dieselben Fehler kommen in Wellen: Akku leer, Schlauch platt, Nabenmotor brummt, Controller springt nach dem Winter nicht an. Nach einer Woche stehen dreißig Scooter in der Werkstatt, und dreißig Besitzer fragen, wann ihrer fertig ist.
Jeder Auftrag hat einen zugesagten Termin, überfällige werden rot. Über der Liste zeigen Zähler die offenen, abholbereiten, überfälligen, eiligen und unbezahlten Aufträge. Für einen Kurier ist der Scooter sein Verdienst, deshalb lässt sich sein Auftrag als eilig markieren und fällt in der Liste auf. Die Status legen Sie selbst an.

Ein fertiger Scooter braucht Platz
Ein Handy kommt in die Schublade, ein Scooter oder E-Bike braucht einen halben Meter Boden, und zwanzig fertige lassen keinen Platz mehr zum Arbeiten. Bei einem fertigen, nicht abgeholten Auftrag zeigen Karte und Liste, seit wie vielen Tagen er wartet. Die kostenlose Lagerfrist stellen Sie in den Einstellungen ein, zum Beispiel 14 Tage. Danach wird der Zähler rot, und über der Liste erscheint der Filter „über die Lagerfrist“. Die Lagerbedingungen stehen auf dem Annahmeschein. Dessen Text bearbeiten Sie selbst, also tragen Sie dort dieselbe Frist ein wie in den Einstellungen.
Dass der Scooter fertig ist, erfährt der Besitzer per E-Mail oder Telegram, mit einem Knopf in der Auftragskarte. Telegram funktioniert, sobald der Kunde den QR-Code auf seinem Annahmeschein gescannt hat (Kundenbenachrichtigungen). Lagergebühren berechnet das Programm nicht von selbst. Wenn Sie welche nehmen, fügen Sie sie als Position der Kostenaufstellung hinzu.
Der Akku: das teuerste Teil und das größte Risiko
Ein Akku kostet oft ein Drittel des Scooters, und um ihn dreht sich fast jeder Streit: „Er lief, als ich ihn abgegeben habe“, „das ist nicht mein Akku“. Ein aufgeblähter oder nasser Akku ist zudem in der Werkstatt selbst gefährlich. Deshalb wird sein Zustand im Beisein des Kunden festgehalten: Wölbung, Wasserspuren oder Korrosion am Stecker, Geruch, ob er die Ladung hält, ob der Scooter durch Pfützen gefahren wurde. Das Annahmeformular hat dafür die Felder Zustand, Fehler und Zubehör (Ladegerät, Schlüssel, Handyhalter), und den Annahmeschein unterschreibt, wer den Scooter gebracht hat (Annahmeschein).

Empfehlungen wie „nicht direkt aus der Kälte laden“ oder „über den Winter halb geladen lagern“ werden auf den Arbeitsnachweis gedruckt.
Rahmennummer und Akkunummer
Scooter desselben Modells sehen gleich aus, unterscheiden lassen sie sich nur über die Seriennummer. Dafür hat der Auftrag ein eigenes Feld, und daneben steht „Produktcode“, ein guter Platz für die Akkunummer, gerade wenn Akkus zwischen Rahmen getauscht werden. Die erweiterte Suche findet Aufträge über Modell, Seriennummer und Produktcode, sodass die Geschichte eines Scooters in einer Minute auf dem Bildschirm steht: was getauscht wurde, wann und zu welchem Preis. Brennt der Controller zum dritten Mal im Jahr durch, liegt die Ursache wohl nicht im Controller.
Controller, Nabenmotoren, Reifen und Schläuche
Schläuche, Reifen, Bremsbeläge und Gasgriffe kauft man vor der Saison kartonweise, Controller und Nabenmotoren für die gängigen Modelle. Jeder Zugang kommt mit Menge, Einkaufspreis und Lieferant ins Lager. Wird ein Schlauch als Position der Kostenaufstellung in eine Reparatur gebucht, sinkt der Bestand von selbst, und die Artikelkarte zeigt, in welchen Auftrag er ging. Setzen Sie für Schläuche und Reifen einen Mindestbestand, dann zeigt der Filter „werden knapp“ noch vor dem Frühjahrsandrang, dass nachbestellt werden muss.

Fehlt der nötige Controller, wird er direkt aus dem Auftrag bestellt, und die Bestellung kann per E-Mail an den Lieferanten gehen. Barcodes gibt es nicht: Teile werden aus der Liste nach Bezeichnung gewählt. Mehr unter Ersatzteilverwaltung.
Teure Reparaturen vorher freigeben lassen
Was ein neuer Akku oder Controller kostet, sollte der Kunde vor der Reparatur hören. Die Kostenaufstellung besteht aus Positionen (Arbeit und Teile, jeweils mit Menge und Preis) und geht mit „Zur Freigabe senden“ per E-Mail oder Telegram an den Kunden. Er öffnet den Link und stimmt zu oder lehnt ab, und seine Antwort steht mit Datum in der Auftragskarte.

Garantiefälle vom Händler, der den Scooter verkauft hat
Ein Teil der Reparaturen läuft über die Garantie: Der Scooter wurde bei einem Händler gekauft, und der Händler schickt ihn zu Ihnen. Die Reparaturart ist „Garantie“, das Kaufdatum hat ein eigenes Feld, und der Händler wird als Partner eingetragen. Die Auftragsliste lässt sich nach Partner filtern und zeigt, wie viele Scooter von jedem Händler kamen und wo sie stehen.
Verleiher und Lieferdienste: Kunden mit Flotte
Ein Verleiher oder Lieferdienst bringt nicht einen Scooter, sondern fünf, und das jeden Monat. Die Kundenkarte hat das Feld „Firma“, und alle Reparaturen der Firma stehen auf einer Karte, mit der Zahl der Aufträge, ihrer Summe und dem, was die Firma noch schuldet. In die Notizen kommt, was man bei der Annahme wissen muss, etwa „zahlt monatlich“ oder „nur an den eigenen Mechaniker herausgeben“.

Fünf gleiche Scooter nimmt man per Kopie des vorigen Auftrags an — nur die Seriennummer wird geändert.
Was es nicht gibt
- Fotos und Dateien im Auftrag. Ein Foto des aufgeblähten Akkus lässt sich nicht anhängen. Beschreiben Sie den Zustand in Worten und bewahren Sie Bilder getrennt auf, mit der Auftragsnummer im Dateinamen.
- Flottenverwaltung. Eine eigene Liste der Scooter eines Verleihers gibt es nicht. Jeder Scooter ist über seine Aufträge in der Kundenkarte und über die Suche nach Seriennummer zu finden.
- Online-Terminbuchung. Ein Auftrag wird angelegt, wenn der Scooter in der Werkstatt steht.
- SMS, App und Online-Zahlung durch den Kunden. Benachrichtigt wird per E-Mail und Telegram, und das Programm läuft im Browser, auch auf dem Telefon des Technikers. Zahlungen tragen Sie selbst in der Auftragskarte ein.
- Kasse und Webshop. Das Programm führt Reparaturen und verkauft weder Scooter noch Zubehör.
Was Sie bekommen
- Zugesagte Termine sowie eilige und überfällige Aufträge in der Saison auf einen Blick.
- Einen Tageszähler für fertige Scooter, die noch nicht abgeholt wurden.
- Akkuzustand und Zubehör auf einem Annahmeschein mit Unterschrift des Kunden.
- Die Geschichte eines Scooters über Rahmen- und Akkunummer.
- Schläuche, Reifen und Controller im Lager mit Mindestbestand.
- Kostenaufstellungen zur Freigabe per E-Mail oder Telegram.
- Händler als Partner und Firmen mit Flotte, jeweils mit eigenem Filter.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Was es kostet
Ein Preis für die ganze Werkstatt, ohne Aufpreis je Mitarbeiter oder Filiale.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es
Ohne Registrierung ausprobieren können Sie es in der Demo. Nehmen Sie dort einen Scooter so an wie bei sich, mit beschriebenem Akku und aufgelistetem Zubehör, und führen Sie ihn über die Kostenaufstellung bis zur Abholung.
Häufige Fragen
Wohin mit Rahmennummer und Akkunummer?
Die Rahmennummer kommt ins Feld „Seriennummer“, die Akkunummer in das Feld „Produktcode“ daneben. Die erweiterte Suche findet Aufträge über beide, sodass sich die Geschichte eines Scooters oder Akkus auch dann aufrufen lässt, wenn der Akku in einem anderen Rahmen steckt.
Der Scooter ist fertig, wird aber nicht abgeholt. Wie behalte ich das im Blick?
Bei einem fertigen, nicht abgeholten Auftrag zeigen Karte und Liste, seit wie vielen Tagen er wartet. Die kostenlose Lagerfrist stellen Sie in den Einstellungen ein. Ist sie vorbei, wird der Zähler rot, und über der Liste erscheint der Filter „über die Lagerfrist“. Erinnern können Sie den Kunden per E-Mail oder Telegram mit dem Knopf in der Auftragskarte. Lagergebühren berechnet das Programm nicht von selbst — wenn Sie welche nehmen, fügen Sie eine Position hinzu.
Kann ich ein Foto des aufgeblähten Akkus an den Auftrag hängen?
Nein, Fotos und Dateien lassen sich an einen Auftrag noch nicht anhängen. Der Zustand des Akkus wird im Feld „Zustand“ beschrieben — Wölbung, Wasserspuren, Korrosion am Stecker —, und der Kunde unterschreibt den Annahmeschein mit dieser Beschreibung. Bewahren Sie Bilder getrennt auf, mit der Auftragsnummer im Dateinamen.
Ein Verleiher bringt zehn Scooter. Ist jeder ein eigener Auftrag?
Ja: ein Auftrag je Scooter, mit eigener Seriennummer, eigenem Zustand, eigener Kostenaufstellung und eigenem Preis. Damit das schnell geht, gibt es das Kopieren: Der neue Auftrag wird aus dem vorigen gefüllt (Kunde, Modell, Fehler, Zubehör), und es bleibt nur die Seriennummer einzutragen. Alle Reparaturen des Verleihers stehen in seiner Kundenkarte mit dem Feld „Firma“, und der Filter „Unbezahlt“ zeigt, was abgeholt, aber noch nicht bezahlt ist.
Wie lege ich einen Garantie-Scooter an, den der Händler schickt?
Reparaturart „Garantie“, das Kaufdatum ins eigene Feld, der Händler als Partner, damit sich die Reparaturen nach ihm filtern lassen. Kunde ist, wer zahlt: Zahlt der Händler die Reparatur, tragen Sie ihn als Kunden ein. Zahlt niemand, gibt es dafür die Zahlungsart „Garantie (ohne Berechnung)“.
Zeigt das Programm, wann Schläuche und Reifen nachbestellt werden müssen?
Es schreibt keine Nachricht, aber es zeigt es an. Für jede Lagerposition lässt sich ein Mindestbestand setzen. Ist er erreicht, erscheint die Position im Filter „werden knapp“, einer fertigen Liste dessen, was vor der Saison zu bestellen ist. Ein Teil für eine bestimmte Reparatur wird als Bestellung aus dem Auftrag angelegt, und das Programm kann sie per E-Mail an den Lieferanten schicken.
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