Software für Klimatechnik-Betriebe
Für kleine Klima- und Kältetechnik-Betriebe: Kundendiensteinsätze in der Saison, Montage mit Kostenvoranschlag und Anzahlung, Kältemittel im Lager, Wartungskunden Jahr für Jahr.

ServiceCenterSoft ist ein Programm zur Auftragsverwaltung für kleine Betriebe der Klima- und Kältetechnik: Split-Klimageräte, Multisplit, dazu Wärmepumpen als verwandtes Feld. Kundendiensteinsätze, Befüllung, Reinigung, Montage und Demontage, Kostenvoranschlag mit Anzahlung, Kältemittel und Kupferrohr im Lager, die Historie jedes Kunden. Es läuft im Browser — im Büro am PC und beim Monteur auf dem Handy.
Für wen das gedacht ist
Für den Meisterbetrieb mit zwei bis sechs Monteuren, der Klimaanlagen in Wohnungen, Praxen und kleinen Gewerbeflächen montiert und wartet. Die Arbeit findet beim Kunden statt, nicht an der Werkbank. Im Sommer klingelt das Telefon ununterbrochen, im Frühjahr stehen die Wartungen an, im Winter wird es ruhig — es sei denn, Sie machen auch Wärmepumpen.
Was dabei schiefgeht, liegt selten an der Technik, sondern an der Organisation:
- Anfragen vom Freitagabend sind am Montag vergessen;
- nach der Montage ist unklar, ob die längere Kältemittelleitung im Angebot stand;
- das Kältemittel geht mitten in der Hitzewelle aus;
- der Monteur steht beim Stammkunden und weiß nicht, was letztes Jahr gemacht wurde.
Das Allgemeine am Außendienst — der Einsatz vor Ort als eigene Reparaturart, Garantiepreise des Herstellers, Teile mit langer Lieferzeit — steht auf der Seite Hausgeräte-Service. Hier geht es um das, was Klimatechnik ausmacht.
Der Einsatz ist ein Auftrag
Ein eigenes Disponenten-Modul gibt es nicht. Eine Anfrage wird zum normalen Auftrag: Kunde mit Telefon und Adresse (sie bleibt in der Kundenkarte und muss beim nächsten Mal nicht neu eingegeben werden), Gerät und Modell, Beschwerde, ein Vermerk wie «Außengerät auf dem Flachdach, Zugang über Hausmeister», zugesagtes Datum und zuständiger Monteur.
Die Status legen Sie selbst fest, etwa «Neue Anfrage», «Termin vereinbart», «Wartet auf Teil», «Wartet auf Freigabe», «Erledigt». Jeder Status lässt sich als Kachel mit Zähler über der Auftragsliste anzeigen — ein Klick, und Sie sehen alle offenen Termine.

Offen gesagt: Eine Einsatzplanung mit Kalender, Plantafel oder Routenoptimierung hat das Programm nicht. In kleinen Betrieben läuft es so: Morgens wird die Liste nach Monteur und «Termin vereinbart» gefiltert, jeder öffnet seine Aufträge auf dem Handy, die Route macht das Navi. Wer zehn Fahrzeuge disponiert, braucht dafür zusätzlich ein eigenes Werkzeug — das sagen wir lieber vorher.
Die Hochsaison im Griff
Im Sommer helfen ein paar schlichte Dinge in der Auftragsliste mehr als jede Funktion auf dem Papier:
- ist der zugesagte Termin vorbei, wird die Zeile rot, und die Kachel «überfällig» sammelt diese Aufträge;
- die Markierung «dringend» für den Serverraum ohne Kühlung oder die Arztpraxis;
- Filter nach Monteur und Auftragsart zeigen, wer ausgelastet ist;
- Suche nach Telefonnummer — ruft der Kunde zum dritten Mal an, ist sein Auftrag sofort da.
Nach der Saison zeigt die Auswertung für den Zeitraum, wie viele Befüllungen, Wartungen und Montagen es gab, mit welchem Umsatz und wer was gemacht hat.
Montage: Kostenvoranschlag und Anzahlung
Eine Montage wird Zeile für Zeile kalkuliert: Innen- und Außengerät, Kältemittelleitung nach Metern, Wandkonsole, Kondensatpumpe, Montagepauschale, Mehrmeter. Jede Zeile hat Menge, Preis und den ausführenden Monteur. Der Kostenvoranschlag geht als Link per E-Mail oder Telegram an den Kunden; er sieht jede Zeile und die Summe und klickt auf «Einverstanden» oder «Ablehnen». Die Antwort steht mit Datum in der Auftragshistorie.
Anzahlung auf die Geräte und Restzahlung nach der Montage sind zwei Zahlungen im selben Auftrag; angezeigt werden «erhalten» und «offen», das gedruckte Arbeitsprotokoll zeigt die Positionen und den Restbetrag. Online bezahlen kann der Kunde über das Programm nicht — das Geld nehmen Sie wie gewohnt entgegen und erfassen die Zahlung.
Demontage, Umsetzung, Inbetriebnahme im Frühjahr — das sind Auftragsarten, die Sie selbst anlegen und später auswerten.
Kältemittel, Kupferrohr und Filter im Lager
Das Lager ist ein Bewegungsjournal: Wareneingang mit Einkaufspreis und Lieferant, Verbrauch im Auftrag als Zeile des Kostenvoranschlags, Abschreibung mit Grund, Inventur. Der Bestand wird berechnet, nicht von Hand geändert. Mit einem Mindestbestand je Artikel wird die Kachel «geht zur Neige» zur Bestellliste vor der nächsten Hitzewelle.

Eine Besonderheit: Lagermengen sind ganze Zahlen. Kältemittel führen Sie daher am einfachsten in festen Portionen (zum Beispiel 100 g) oder flaschenweise, Kupferrohr in Metern, Filter und Pumpen in Stück. Die Kältemittelsorte der Anlage gehört in den Auftrag — beim nächsten Besuch ist sie sofort sichtbar. Mehr unter Ersatzteilverwaltung.
Wartungsvertrag und Stammkunden
In der Kundenkarte stehen alle Aufträge: wann gereinigt, was nachgefüllt, was getauscht wurde und was bezahlt ist. Einen neuen Auftrag kopieren Sie aus dem vom Vorjahr — Kunde, Gerät, Auftragsart und Notizen werden übernommen, Termine und Zahlungen beginnen neu.
Wartungsverträge mit Büros, Praxen oder Gastronomie laufen genauso: Die Firma ist der Kunde, die Markierung «Wartungsvertrag» ist direkt in der Auftragsliste zu sehen, die Auftragsart heißt «Wartung lt. Vertrag». Was das Programm nicht macht: Es führt keinen Wartungsplan und erinnert nicht von selbst an fällige Termine. Die Fristen halten Sie in Ihrem Kalender; das Programm dokumentiert, was wann gemacht wurde.
Ist ein Auftrag fertig, kann der Kunde eine E-Mail oder eine Telegram-Nachricht bekommen (Anmeldung per QR-Code auf dem Auftragsschein). SMS und eine App gibt es nicht. Mehr dazu: Kundenbenachrichtigungen.
Monteure und ihr Anteil
Jede Zeile des Kostenvoranschlags hat einen Ausführenden. Die Auswertung berechnet jedem Monteur seinen Anteil an seinen Zeilen nach seinem Satz; Teile und Kältemittel zum Einkaufspreis zählen nicht mit. Zwei Monteure auf einer Montage — die Zeilen werden aufgeteilt. Einzelheiten unter Monteurvergütung.

Preise der Arbeiten und F-Gase
Nur als grobe Orientierung, regional sehr unterschiedlich: Wartung mit Reinigung etwa 90–180 €, Nachfüllen 120–350 € je nach Kältemittel und Menge, Standardmontage eines Split-Geräts 500–1.200 € zuzüglich Gerät. Ihre Preise legen Sie selbst fest — im Geräteverzeichnis oder als Zeilen im Kostenvoranschlag.
Für Arbeiten an Anlagen mit fluorierten Treibhausgasen gelten Pflichten zur Sachkunde bzw. Zertifizierung, je nach Anlage auch Dichtheitskontrollen und Aufzeichnungen. Was genau für Ihren Betrieb gilt, klären Sie bitte mit Ihrer Innung oder Fachberatung — das hier ist keine Rechtsberatung. Ein eigenes Anlagenlogbuch nach diesen Vorgaben führt das Programm nicht; jede Befüllung mit Kältemittelsorte und Menge bleibt aber im Kostenvoranschlag des Auftrags erhalten.
Was es kostet
Ein Preis für den ganzen Betrieb — ohne Aufschlag pro Monteur oder Standort.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es
Ausprobieren ohne Registrierung in der Demo: Legen Sie einen Wartungsauftrag an, kalkulieren Sie eine Montage und erfassen Sie eine Anzahlung.

Wir sind mit der Zusammenarbeit mit servicecentersoft.com sehr zufrieden: Alle unsere Wünsche wurden umgesetzt, obwohl unsere Anfrage speziell war, denn es geht um Medizinprodukte. Alles wurde sehr präzise und im vereinbarten Zeitrahmen erledigt. Vielen Dank für die Zusammenarbeit — wir arbeiten weiter zusammen.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Kurz gesagt
- Ein Einsatz ist ein Auftrag mit Adresse, Monteur, Status und Vermerk.
- Eigene Status, Kacheln mit Zählern und rote Überfälligkeiten — die Saison bleibt überschaubar.
- Montage mit Kostenvoranschlag, Freigabe per Link, Anzahlung und Restzahlung.
- Kältemittel, Kupferrohr und Filter im Lager, mit Liste «geht zur Neige».
- Kundenhistorie und Kopie des Vorjahresauftrags; keine Plantafel, keine Wartungserinnerung.
- 20 € im Monat für den ganzen Betrieb.
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