Konsolen Reparatur Software
Werkstattsoftware für die Reparatur von PlayStation, Xbox, Nintendo Switch und Controllern: Seriennummer und Zubehör bei der Annahme, Kostenvoranschlag zur Freigabe per Link vor HDMI- oder Platinenarbeiten, Lager für Sticks und Buchsen, Anzahlung und Fertigmeldung.

ServiceCenterSoft ist eine Werkstattsoftware für Betriebe, die Spielkonsolen reparieren: PlayStation, Xbox, Nintendo Switch und die passenden Controller. Annahme mit Seriennummer und Zubehörliste, Kostenvoranschlag zur Freigabe vor teuren Arbeiten, Ersatzteillager, Anzahlung für bestellte Teile und Fertigmeldung an den Kunden.
Konsolenreparatur: viel Kleinkram, wenige teure Fälle
Wer Konsolen repariert, kennt zwei Arten von Aufträgen. Die erste ist klein und häufig: Controller mit Stick-Drift, Konsolen, die gereinigt und mit neuer Wärmeleitpaste versehen werden müssen, hakende Tasten. Diese Aufträge ähneln sich, und das Risiko liegt darin, Controller zu verwechseln. Die zweite Art ist teuer und schwer vorherzusagen: eine herausgerissene HDMI-Buchse mit beschädigten Pads auf der Platine, ein Netzteil, das nicht mehr anläuft, eine Switch, die nicht mehr lädt. Einen verlässlichen Preis gibt es hier erst nach dem Öffnen, und das Teil muss oft bestellt werden.
Viele Werkstätten nehmen Konsolen auch per Post an. Der Kunde steht dann nicht daneben, wenn sich herausstellt, dass die Reparatur größer wird. Umso wichtiger ist, dass Annahme und Freigabe schriftlich festgehalten sind.
Annahme: Seriennummer, Controller, Spuren früherer Öffnung
Der typische Streit bei der Abholung: „Ich hatte zwei Controller abgegeben“ oder „Der Riss war vorher nicht da“. Deshalb werden drei Felder bei der Annahme ausgefüllt. „Zubehör“: Konsole, zwei Controller, Netzkabel, kein HDMI-Kabel, kein Standfuß. „Zustand“: Kratzer auf Hochglanzflächen, Risse, beschädigtes Garantiesiegel, Hinweise auf eine frühere Öffnung. „Fehler“ in den Worten des Kunden: „nach Zug am Kabel kein Bild mehr“, „Lüfter laut, schaltet nach einer halben Stunde ab“.
Die Seriennummer der Konsole steht in einem eigenen Feld. So sieht man, ob das Gerät schon einmal da war und was gemacht wurde; das Verkaufsdatum hilft bei der Frage nach Herstellergarantie oder Händlergewährleistung. Alles steht auf dem Auftragsschein, den der Kunde unterschreibt.

Kostenvoranschlag und Gewährleistung — was man vorher klärt
Ob ein Kostenvoranschlag kostenlos ist oder berechnet wird, sollte vor der Annahme vereinbart und auf dem Auftrag stehen. Ebenso sinnvoll ist ein Hinweis, dass ein Eingriff durch eine freie Werkstatt die Herstellergarantie berühren kann, und für die eigene Arbeit eine klare Aussage zur Gewährleistung. Das sind allgemeine Hinweise aus der Praxis, keine Rechtsberatung — im Zweifel fragen Sie Ihre Kammer oder einen Anwalt.
Solche Bedingungen lassen sich im Programm als Text des Auftragsscheins hinterlegen, sodass sie auf jedem Ausdruck stehen.
Typische Reparaturen und Preisrahmen
Preise hängen stark von Region, Modell und verbautem Teil ab. Als grobe Orientierung, keine Empfehlung:
- HDMI-Buchse tauschen — etwa 70–150 € bei intakter Platine; mit Pad- oder Leiterbahnreparatur mehr.
- Reinigung mit neuer Wärmeleitpaste — etwa 50–100 €; mit Lüftertausch mehr.
- Stick-Drift — etwa 30–60 € pro Stick, je nach Modul.
- Netzteilreparatur — etwa 60–150 €, je nach Defekt.
- Ladebuchse der Switch — etwa 60–120 €.
Im Programm sind diese Beträge nicht hinterlegt; Ihre Preise pflegen Sie selbst im Geräte- und Leistungsverzeichnis. Legen Sie „PlayStation“, „Xbox“, „Nintendo Switch“ und „Controller“ als eigene Gerätearten an — jede mit eigenem Reparatur- und Diagnosepreis. Wie man solche Preise kalkuliert, steht im Beitrag Konsolenreparatur kalkulieren.
Platinenarbeiten: erst Diagnose, dann Freigabe
Teure Aufträge laufen in Schritten. Die Konsole wird mit dem Status „Diagnose“ angenommen, der Techniker schreibt den Befund ins Arbeitsjournal, der Auftrag wechselt auf „wartet auf Freigabe“ — und die Liste zeigt alle Konsolen, die auf eine Antwort warten.
Der Kostenvoranschlag entsteht zeilenweise aus dem Leistungsverzeichnis oder aus dem Lager: „HDMI-Buchse — 1“, „Buchsentausch“, „Leiterbahnreparatur“. Per Knopf geht er per E-Mail oder Telegram an den Kunden. Der Kunde öffnet den Link, sieht jede Zeile und die Summe und klickt „Einverstanden“ oder „Ablehnen“; Antwort und Datum stehen in der Auftragshistorie. Telefonische Freigaben werden als Kommentar zum Statuswechsel festgehalten.

Lehnt der Kunde ab, wird der Auftrag mit „Reparatur abgelehnt“ geschlossen und die Kosten auf „nur Diagnose“ umgestellt — es gilt der Diagnosepreis der Geräteart.
Controller: Kleinaufträge im Fluss
Jeder Controller bekommt einen eigenen Auftrag mit eigenem Fehler, Preis und Status. Bringt ein Kunde Konsole und zwei Controller, entstehen der zweite und dritte Auftrag durch Kopieren des ersten: Kunde, Modell und Notizen werden übernommen, die Seriennummer nicht — jedes Gerät hat seine eigene. Ob ein Originalmodul, ein Nachbau oder ein Hall-Effekt-Stick eingebaut wird, entscheidet der Kunde; die Wahl steht als Zeile im Kostenvoranschlag.
Ersatzteillager für die Konsolenwerkstatt
Stick-Module, HDMI-Buchsen gängiger Modelle, Lüfter, Wärmeleitpaste und Pads, Tasten — das Lager im Programm ist ein Journal: Zugang mit Preis, Abgang mit Verweis auf den Auftrag. Ein Teil, das „aus dem Lager“ in den Kostenvoranschlag kommt, wird automatisch abgebucht.

Mit einem Mindestbestand zeigt der Filter „werden knapp“, wann nachzubestellen ist. Bestände sind ganze Zahlen, Wärmeleitpaste zählt man also in Spritzen. Fehlende Teile werden aus dem Auftrag bestellt, die Bestellung kann per E-Mail an den Lieferanten gehen. Mehr unter Ersatzteilverwaltung.
Anzahlung, Fertigmeldung, Abholung
Für teure Bestellteile nehmen viele Werkstätten eine Anzahlung. Ein Auftrag kann mehrere Zahlungen haben: Anzahlung bei Freigabe, Rest bei Abholung; der offene Betrag ist im Auftrag sichtbar, der Filter „ohne Zahlung“ sammelt unbezahlte Aufträge.
Ist die Konsole fertig, erfährt der Kunde es per E-Mail oder Telegram, mit einem Knopf im Auftrag (Kundenbenachrichtigungen). Holt niemand ab, zeigt der Auftrag, seit wie vielen Tagen er wartet; nach der kostenlosen Lagerfrist aus den Einstellungen wird der Zähler rot, der Filter „über die Lagerfrist“ sammelt diese Geräte.
Was das Programm nicht kann
- Fotos und Anhänge im Auftrag. Der Zustand wird schriftlich beschrieben; Fotos bewahren Sie separat auf.
- SMS oder eine App. Nachrichten gehen per E-Mail und Telegram; das Programm läuft im Browser, auch auf dem Handy.
- Online-Zahlung durch den Kunden. Zahlungen erfassen Sie selbst im Auftrag.
- Barcodes und Lieferantenschnittstellen. Teile wählt man nach Bezeichnung, Bestellungen gehen als normale E-Mail.
- Kasse und Konsolenverkauf. Es ist Reparaturverwaltung, kein Kassensystem.

Wir sind mit der Zusammenarbeit mit servicecentersoft.com sehr zufrieden: Alle unsere Wünsche wurden umgesetzt, obwohl unsere Anfrage speziell war, denn es geht um Medizinprodukte. Alles wurde sehr präzise und im vereinbarten Zeitrahmen erledigt. Vielen Dank für die Zusammenarbeit — wir arbeiten weiter zusammen.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Was es kostet
Ein Preis für die ganze Werkstatt — ohne Aufschlag für Mitarbeiter oder Filialen.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es
Ohne Registrierung ausprobieren können Sie es in der Demo: Nehmen Sie eine Konsole mit zwei Controllern an, erstellen Sie einen Kostenvoranschlag für den Buchsentausch und führen Sie den Auftrag bis zur Abholung.
Kurz gesagt
- Seriennummer, Controller und Zustand auf dem unterschriebenen Auftragsschein.
- Teure Reparaturen erst nach Diagnose und Freigabe durch den Kunden.
- Eigene Reparatur- und Diagnosepreise je Plattform und für Controller.
- Stick-Module, Buchsen und Wärmeleitpaste im Lager mit Mindestbestand.
- Anzahlungen, Fertigmeldung per E-Mail und Telegram, Zähler der Lagertage.
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Die Demo ist offen — schauen Sie hinein und probieren Sie es aus. Fragen gern per E-Mail, Telegram oder über das Formular.