Software für Stromerzeuger-Reparatur und Notstromaggregate
Werkstatt-Software für Betriebe, die Stromerzeuger und Notstromaggregate reparieren und warten: Betriebsstunden und Wartung im Arbeitsprotokoll, Kostenvoranschlag zur Freigabe per Link, zugesagte Termine, Vergaser-Reparatursätze und Filter im Bestand.

ServiceCenterSoft ist ein Programm zur Reparaturverwaltung für Werkstätten, die Stromerzeuger warten und instand setzen: tragbare Benzin- und Inverter-Aggregate, Diesel-Stromerzeuger für Baustelle, Landwirtschaft und Veranstaltungen, Notstromaggregate in Betrieben samt Netzumschaltung. Pro Auftrag ein Datensatz: Betriebsstundenstand, freigegebener Kostenvoranschlag, getauschte Teile, nächste Wartung und die ganze Geschichte des Geräts über die Seriennummer. Es läuft im Browser — am Werkstatt-PC und auf dem Handy.
Wer Stromerzeuger repariert
Oft ist es ein Motorgeräte-Fachbetrieb, ein Baumaschinenverleih mit eigener Werkstatt oder ein Landtechnik-Händler. Die Kundschaft ist gemischt: der Bauunternehmer mit drei Aggregaten vom Rüttler bis zur Baustellenbeleuchtung, der Landwirt mit dem Zapfwellen- oder Diesel-Stromerzeuger für den Stall, der Veranstalter vom Stadtfest, der Camper und der Hausbesitzer, der sich für den Fall eines Stromausfalls ein Notstromaggregat in die Garage gestellt hat.
Die Arbeit kommt in Schüben. Im Frühjahr, vor der Bausaison und den ersten Festen, wollen alle ihr Gerät zurück. Und nach jedem längeren Stromausfall stellt sich heraus, dass das Vorsorge-Aggregat seit zwei Jahren mit altem Benzin in der Garage steht — E10 und lange Standzeit vertragen sich schlecht, der Vergaser ist verharzt.
Wo es typischerweise hakt:
- die Halle ist voll, und wer zuerst kam und wem welcher Termin zugesagt wurde, steht auf Zetteln;
- Kunden rufen täglich an, und die Antwort «wir sind dran» reicht ihnen nicht;
- ein neuer Spannungsregler ist eingebaut, und der Kunde sagt, von diesem Preis sei nie die Rede gewesen;
- Vergaser-Reparatursätze und Zündkerzen sind mitten in der Saison aus;
- das Baustellenaggregat ist zum dritten Mal da, und keiner weiß mehr, was beim letzten Mal getauscht wurde.
Zugesagte Termine statt Zettelwirtschaft
Jeder Auftrag hat einen zugesagten Termin. Ist er vorbei, wird die Zeile rot, und der Filter «überfällig» sammelt diese Aufträge. Die Markierung «dringend» — für das Aggregat, ohne das die Baustelle steht — sieht man in der Liste sofort. Terminverschiebungen bleiben in der Historie.
Die Status sind ein Verzeichnis, das Sie selbst pflegen. Neben den Grundstatus — Diagnose, Warten auf Ersatzteile, Warten auf Freigabe, In Reparatur, Fertig — legen Sie eigene an, etwa «Lastprobe» oder «Wartet auf Termin vor Ort», mit eigener Farbe und als Schnellfilter über der Liste.

Annahme: Betriebsstunden, Kraftstoff, Zubehör
Jeder Auftrag hat Geräteart, Marke, Modell und Seriennummer. Ins Modellfeld passen Leistung und Ausführung — «Benzin 5,5 kVA, E-Start, AVR» oder «Diesel 30 kVA, 400 V» —, ins Seriennummernfeld die Nummer von Motor oder Generator. Beide Felder sind durchsuchbar.
Ein eigenes Feld für Betriebsstunden gibt es nicht; den Zählerstand notiert man bei der Annahme in den «Notizen»: «287 Bh, Tank halb voll, Öl unter Minimum». «Zustand» und «Zubehör» werden im Beisein des Kunden ausgefüllt: Fahrwerk, Schlüssel, Batterie, Tankdeckel, Kabeltrommel. Das steht auf dem Auftragsschein, den der Kunde unterschreibt.

Bringt der Verleih fünf gleiche Aggregate, legen Sie den ersten Auftrag vollständig an, kopieren ihn für die übrigen und tragen jeweils die Seriennummer ein.
Vergaser, Spannungsregler, Starter — erst nach der Freigabe
Einen Vergaser reinigen ist günstig. Ein neuer Spannungsregler (AVR), ein E-Starter oder eine neu gewickelte Statorwicklung ist dagegen eine echte Entscheidung. Nach der Diagnose schreibt der Techniker den Befund ins Arbeitsprotokoll — «Düsen verharzt, AVR hält unter Last keine 230 V, Kohlebürsten verschlissen» —, und der Auftrag wechselt auf «Warten auf Freigabe».
Der Kostenvoranschlag entsteht zeilenweise: Vergaserreinigung, Regler aus dem Lager, Bürsten, Arbeitszeit, jeweils mit Menge und Preis. Per Knopf geht er per E-Mail oder Telegram an den Kunden; der sieht jede Zeile und klickt «Einverstanden» oder «Ablehnen». Antwort und Datum stehen in der Auftragshistorie. Berechnen Sie die Diagnose, hinterlegen Sie für die Geräteart einen Diagnosepreis — er steht vom ersten Tag an im Auftrag.

Wartung nach Betriebsstunden
Ölwechsel, Zündkerze, Luft- und Kraftstofffilter, Ventilspiel — Stromerzeuger werden nach Betriebsstunden gewartet, alle 50, 100 oder 250 Stunden, je nach Herstellervorgabe. Im Verzeichnis «Arbeiten» legen Sie «Inspektion Benzinaggregat» und «Inspektion Dieselaggregat» mit Preis pro Geräteart an; im Kostenvoranschlag ist das dann eine Zeile.
Die Einzelheiten kommen ins Arbeitsprotokoll: «Inspektion 100 h: Öl 0,6 l, Kerze, Luftfilter, Ventile eingestellt; 412 Bh». Die erweiterte Suche durchsucht im Modus «Text» Arbeitsprotokoll, Notizen und Empfehlungen — ein Jahr später sieht man, was wann gemacht wurde.
Die nächste Wartung steht im Feld «Empfehlungen»: «nächste Inspektion bei ca. 500 Bh oder vor dem Winter; zur Einlagerung Kraftstoff ablassen». Die Empfehlungen stehen auf dem Arbeitsnachweis, den der Kunde mitnimmt.
Ehrlich gesagt: Wartungserinnerungen nach Plan gibt es nicht. Das Programm schreibt dem Kunden nicht von sich aus, dass ein Ölwechsel fällig ist. Der Kunde sieht den nächsten Termin auf dem Arbeitsnachweis, Sie sehen ihn in der Gerätehistorie.
Dasselbe Aggregat kommt wieder
Stromerzeuger kommen zurück — jedes Frühjahr zur Inspektion, nach einem Einsatz mit demselben Fehler. Die Suche nach der Seriennummer zeigt alle früheren Aufträge: wann es da war, bei wie vielen Betriebsstunden, was getauscht und was empfohlen wurde. Für Wiederholungsfälle gibt es bei den Reparaturarten von Anfang an «Nachbesserung», und in der Kundenkarte stehen alle Geräte und Aufträge des Kunden.
Lager: vor der Saison auffüllen
Das Lager ist ein Bewegungsjournal: Zugang mit Einkaufspreis und Lieferant, Verbrauch als Zeile im Kostenvoranschlag, Rückgabe, Inventur. Eine Zündkerze oder ein Filter aus dem Bestand senkt den Bestand selbst.
Für jede Position lässt sich ein Mindestbestand festlegen; die Kachel «geht zur Neige» meldet, wann nachbestellt werden sollte — im Winter, nicht mitten in der Saison. Bestandsmengen sind ganze Zahlen: Vergasersätze, Kerzen, Filter, Regler und Bürsten in Stück, Öl in Literflaschen oder Kanistern. Einen seltenen Regler oder eine Einspritzdüse bestellen Sie für den konkreten Auftrag: Die Teilebestellung entsteht aus dem Auftrag und geht per E-Mail an den Lieferanten. Mehr unter Ersatzteilverwaltung.

Bauunternehmen, Landwirte, Netzumschaltung
Kunden haben ein Feld «Firma»: Aggregate einer Baufirma bringen verschiedene Mitarbeiter, der Kunde ist aber einer, und der Firmenname steht auf Auftragsschein und Arbeitsnachweis. Pro Auftrag sind mehrere Zahlungen möglich — eine Anzahlung für Teile, der Rest später per Überweisung; das Programm zeigt den offenen Betrag. Der Arbeitsnachweis enthält die Positionen des Kostenvoranschlags, das Arbeitsprotokoll, die Empfehlungen und den Betrag.
Eine Netzumschaltung oder die Steuerung eines Notstromaggregats ist einfach eine weitere Geräteart. Einsätze vor Ort werden wie jeder andere Auftrag angelegt; eine Einsatzplanung gibt es nicht.
Fertige Aggregate brauchen Platz. Der Kunde bekommt eine E-Mail oder eine Telegram-Nachricht (Anmeldung per QR-Code auf dem Auftragsschein), und bei jedem fertigen Gerät steht, wie viele Tage es schon wartet. Mehr unter Kundenbenachrichtigungen.
Reparieren Sie auch Powerstations und Wechselrichter, gibt es dazu eine eigene Seite: Powerstation-Reparatur; für Rasenmäher und Motorsensen — Gartengeräte-Werkstatt.
Zum Anschluss an das Hausnetz
Das Programm verwaltet Reparaturen, es plant keine Elektroinstallation. Den Anschluss eines Stromerzeugers an ein Gebäude und die Netzumschaltung führt eine Elektrofachkraft aus; die Anforderungen hängen vom Land und vom Einsatz ab. Fragen Sie eine Fachstelle. Das hier ist keine Rechtsberatung.
Was Reparaturen ungefähr kosten
Nur zur Orientierung — Preise hängen von Region, Leistung und Zustand ab: Inspektion Benzinaggregat 70–160 €, Vergaser reinigen oder überholen 60–140 €, Spannungsregler tauschen inklusive Teil 90–240 €, Seilzugstarter 35–90 €, E-Starter 80–220 €, Stator neu wickeln 280–750 €, Inspektion Dieselaggregat 180–500 €. Ihre eigenen Preise legen Sie selbst fest — pro Geräteart, im Verzeichnis «Arbeiten» und als Zeilen im Kostenvoranschlag.
Was das Programm nicht kann
- Wartungserinnerungen nach Plan und ein eigenes Feld für Betriebsstunden — die Stunden stehen als Text in Notizen und Arbeitsprotokoll;
- Einsatzplanung für Termine vor Ort;
- Fotos und Dateien am Auftrag, SMS, eine App, Online-Zahlung durch den Kunden;
- Anbindung an Lieferantenkataloge.
Was es kostet
Ein Preis für die ganze Werkstatt — ohne Aufschlag für Mitarbeiter oder Filialen.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es
Ausprobieren ohne Registrierung können Sie in der Demo: Nehmen Sie ein Aggregat an, tragen Sie Betriebsstunden und Inspektion ins Arbeitsprotokoll ein und finden Sie sie mit der erweiterten Suche wieder.

Wir sind mit der Zusammenarbeit mit servicecentersoft.com sehr zufrieden: Alle unsere Wünsche wurden umgesetzt, obwohl unsere Anfrage speziell war, denn es geht um Medizinprodukte. Alles wurde sehr präzise und im vereinbarten Zeitrahmen erledigt. Vielen Dank für die Zusammenarbeit — wir arbeiten weiter zusammen.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Kurz gesagt
- Zugesagte Termine, überfällige und dringende Aufträge auf einen Blick.
- Betriebsstunden und Kraftstoff schon bei der Annahme im Auftrag.
- Inspektion aus dem Verzeichnis «Arbeiten», Details im Arbeitsprotokoll, nächste Wartung auf dem Arbeitsnachweis.
- Kostenvoranschlag zur Freigabe per Link vor Vergaser-, AVR- oder Starterreparatur.
- Filter und Vergasersätze im Bestand mit Mindestmengen.
- Historie jedes Aggregats über die Seriennummer, Firmenkunden, Arbeitsnachweis.
- 20 € im Monat für die ganze Werkstatt.
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