Software für die Staubsauger-Reparatur
Für Werkstätten, die Saugroboter, Akku-Stielsauger, Bodenstaubsauger und Waschsauger reparieren: viele gleichartige Aufträge, Bürsten, Filter und Akkus mit Mindestbestand, Gewährleistungsfälle von Händlern.

ServiceCenterSoft ist ein Programm zur Reparaturverwaltung für Werkstätten, die Staubsauger reparieren: Saugroboter, Akku-Stielsauger, Bodenstaubsauger mit Kabel und Waschsauger. Schnelle Annahme gleichartiger Geräte, ein Lager für Bürsten, Filter und Akkus, das rechtzeitig Nachschub meldet, Kostenvoranschläge mit Freigabe per Link, Gewährleistungsfälle von Händlern und ein Tageszähler für fertige Roboter im Regal. Läuft im Browser — am Tresen-PC und auf dem Handy.
Für wen das ist
In Deutschland steht in sehr vielen Haushalten ein Saugroboter, dazu ein Akku-Stielsauger für zwischendurch. Nach zwei, drei Jahren kommen sie in die Werkstatt — und zwar mit immer denselben Fehlern: Haare um Hauptbürste und Radachsen, Fehlermeldung des Lasersensors, der Roboter findet die Station nicht, der Akku hält zehn Minuten. Akku-Sauger bringen müde Akkupacks und Motoren, die aussetzen; Kabelsauger abgenutzte Kohlebürsten oder ein beschädigtes Kabel; Waschsauger eine Pumpe, die nicht mehr fördert. Die Beträge sind überschaubar, verdient wird über Tempo: zügig annehmen, Teil im Regal, Kunde erfährt selbst, dass das Gerät fertig ist.
Was im Alltag schiefgeht:
- fünf gleiche Roboter im Regal, und keiner weiß mehr, welcher mit Absaugstation kam;
- Seitenbürsten und HEPA-Filter sind genau dann alle, wenn man sie braucht;
- ein Händler bringt Gewährleistungsgeräte stapelweise und will am Monatsende eine Aufstellung;
- der Roboter kommt nach einem Monat mit denselben Haaren zurück, und der Kunde meint, er sei nie gereinigt worden.
Annahme: Station, Wassertank, Wischtuch und App-Konto
Ein Saugroboter kommt selten allein: Ladestation oder Absaugstation, Wassertank, Wischhalter, Ersatzbürsten. Beim Akku-Sauger Bodendüse, Fugendüse, Ladegerät und Wandhalterung. Alles gehört ins Feld «Zubehör» — im Beisein des Kunden, und es steht auf dem Auftragsschein, den er unterschreibt. Unter «Zustand» kommen Risse im Gehäuse, Kratzer auf der Laserabdeckung, Wasserspuren, ein aufgeblähter Akku.
Saugroboter sind mit dem App-Konto des Besitzers verbunden, dort liegt die Karte der Wohnung, manche Modelle haben eine Kamera. Fragen Sie bei der Annahme, ob Sie auf Werkseinstellungen zurücksetzen und das Gerät entkoppeln dürfen, und notieren Sie die Antwort. Das ist auch eine Frage des Datenschutzes — und erspart die Diskussion «wo ist meine Karte?» bei der Abholung.

Seriennummer und Kaufdatum haben eigene Felder; die Suche findet den Auftrag auch über einen Teil der Seriennummer, wenn das Typenschild unter dem Roboter halb abgerieben ist.
Ehrlich zu Fotos. Ein Foto lässt sich nicht an den Auftrag anhängen. Fotografieren Sie Geräte bei der Annahme, bewahren Sie die Bilder selbst auf und vermerken Sie im Auftrag, dass es sie gibt.
Gemacht für Serienaufträge
Wenn die Hälfte der Arbeit «Roboter reinigen, Bürsten tauschen» heißt, muss niemand den Preis jedes Mal eintippen. Im Geräteverzeichnis hat jede Geräteart einen Standardpreis für die Reparatur und einen eigenen Diagnosepreis — Saugroboter, Akku-Stielsauger, Bodenstaubsauger, Waschsauger. Gerät wählen, Preis steht drin, ändern lässt er sich jederzeit.
Ein Kunde bringt drei Geräte? Den ersten Auftrag vollständig anlegen, die übrigen kopieren: Kunde, Geräteart und Notizen werden übernommen, Seriennummer und Fehler tragen Sie neu ein. Die Markierung «eilig» und der zugesagte Termin stehen direkt in der Liste, überfällige Aufträge werden rot.

Bürsten, Filter, Räder und Akkus im Lager
Das Lager ist ein Bewegungsjournal: Zugang mit Einkaufspreis und Lieferant, Verbrauch als Zeile im Kostenvoranschlag, Abschreibung mit Grund, Inventur. Der Techniker fügt «Seitenbürste — 2 Stück» aus dem Lager hinzu; Bezeichnung und Preis werden übernommen, mehr als der Bestand geht nicht. Wird die Zeile gelöscht, geht das Teil zurück ins Lager.
Schnelldreher — Seiten- und Hauptbürsten, HEPA-Filter, Radmodule, Riemen und Motoren des Lasersensors, Akkupacks für gängige Modelle — bekommen einen Mindestbestand. Ist er erreicht, erscheint die Position unter «geht zur Neige», und diese Liste ist Ihre nächste Bestellung. Was Sie nicht vorrätig haben, wird aus dem Auftrag angefordert und per E-Mail an den Lieferanten geschickt; der Auftrag steht auf «Warten auf Ersatzteile», und das eingetroffene Teil wird direkt aus der Anforderung eingebucht. Eine Anbindung an Lieferantenkataloge und Barcodes gibt es nicht. Mehr unter Ersatzteilverwaltung.

Lithium-Akkus brauchen einen eigenen Platz: aufgeblähte oder nasse Packs getrennt lagern, nie unbeaufsichtigt laden. Was bei der Annahme und beim Versand beschädigter Akkus zu beachten ist, steht im Artikel beschädigte Akkus in der Werkstatt.
Diagnose, Kostenvoranschlag und der Roboter, der sich nicht lohnt
«Lasersensor-Fehler» kann ein verschmutztes Fenster, ein ausgeleierter Riemen oder ein defektes Modul sein — drei verschiedene Beträge. «Lädt nicht» heißt korrodierte Kontakte an der Station, Akku oder Platine. Deshalb zuerst Diagnose, dann Kostenvoranschlag in Zeilen: Arbeit und Teile mit Menge und Preis. Per Knopf geht er per E-Mail oder Telegram an den Kunden, der klickt «Einverstanden» oder «Ablehnen», und die Antwort steht mit Datum in der Auftragshistorie.
Manchmal kostet die Reparatur eines günstigen Roboters fast so viel wie ein neuer. Dann wird der Auftrag auf «nur Diagnose» umgestellt und mit «Reparatur abgelehnt» oder «nicht reparabel» geschlossen; in der Statistik erscheinen solche Geräte getrennt. Für einen teuren Akku oder Motor nehmen Sie eine Anzahlung: Ein Auftrag kann mehrere Zahlungen haben, der offene Rest wird angezeigt. Manche Bundesländer und Kommunen fördern Reparaturen mit einem Bonus — was dafür auf den Beleg gehört, steht im Artikel Reparaturbonus.
Gewährleistungsfälle von Händlern
Elektronikmärkte und Fachhändler geben defekte Sauger zur Reparatur weiter und wollen wissen, wie es um jedes Gerät steht. Legen Sie den Händler als Kunden mit dem Feld «Firma» an: Der Name steht auf Auftragsschein und Arbeitsnachweis, die Suche in der Auftragsliste findet alle seine Geräte, und die Kundenkarte zeigt jeden Auftrag — in Arbeit und zurückgegeben. Das Kaufdatum aus der Annahme zeigt, ob das Gerät noch in der Frist ist.
Sind Sie autorisierter Service einer Marke, werden Garantiereparaturen nach einer eigenen Preisliste aus Marke, Reparaturkategorie und Gerät abgerechnet. Ihre eigene Gewährleistung auf die Arbeit und die kostenlose Aufbewahrungsfrist schreiben Sie in die Bedingungen auf dem Auftragsschein. Welche Pflichten Händler und Werkstatt gesetzlich haben, klären Sie bitte mit einem Anwalt — das hier ist keine Rechtsberatung.
Kommt ein Roboter mit denselben Haaren zurück, bekommt der Auftrag die Reparaturart «Nachbesserung», und die Seriennummer zeigt den früheren Auftrag: was getauscht und was empfohlen wurde. Das Feld «Empfehlungen» steht im Arbeitsnachweis — «Bürste wöchentlich reinigen, Kabel vom Boden» ist dann schriftlich, nicht nur gesagt.
Waschmaschinen, Kühlschränke und Einsätze beim Kunden sind ein anderes Geschäft — siehe Hausgeräte-Service.
Fertig — und der Kunde weiß es
Ist der Sauger fertig, bekommt der Kunde eine E-Mail oder eine Telegram-Nachricht (Anmeldung per QR-Code auf dem Auftragsschein). SMS und App gibt es nicht. Bei jedem fertigen Gerät steht, seit wie vielen Tagen es wartet, und die Kachel «über die Lagerfrist» sammelt die nicht abgeholten — Roboter mit Absaugstation brauchen viel Platz.
Was Reparaturen ungefähr kosten
Nur als grobe Orientierung, je nach Region, Modell und Teilen: Roboter-Wartung mit neuen Bürsten 40–80 €, Radmodul 60–130 € mit Teil, Lasersensor (Riemen, Motor, Reinigung) 50–150 €, Roboter-Akku 60–150 €, Kontakte oder Platine der Station 40–120 €, Akku eines Stielsaugers 60–160 €, Motor eines Stielsaugers 90–200 €, Kohlebürsten beim Kabelsauger 35–70 €, Pumpe beim Waschsauger 50–120 €. Ihre Preise hinterlegen Sie selbst — je Geräteart und als Zeilen im Kostenvoranschlag.
Was das Programm nicht kann
- keine Fotos oder Dateien am Auftrag — der Zustand wird beschrieben;
- keine SMS, keine App, keine Online-Zahlung durch den Kunden;
- keine Anbindung an Lieferanten und ihre Kataloge, keine Barcodes;
- keine Kasse für den Verkauf von Filtern und Bürsten ohne Reparatur — im Lager gibt es nur die Abschreibung mit Grund.
Was es kostet
Ein Preis für die ganze Werkstatt — ohne Aufschlag pro Mitarbeiter oder Standort.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es
Ausprobieren ohne Registrierung in der Demo: Nehmen Sie einen Saugroboter mit Station an, fügen Sie Bürsten aus dem Lager in den Kostenvoranschlag ein und schicken Sie ihn zur Freigabe.

Wir sind mit der Zusammenarbeit mit servicecentersoft.com sehr zufrieden: Alle unsere Wünsche wurden umgesetzt, obwohl unsere Anfrage speziell war, denn es geht um Medizinprodukte. Alles wurde sehr präzise und im vereinbarten Zeitrahmen erledigt. Vielen Dank für die Zusammenarbeit — wir arbeiten weiter zusammen.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Kurz gesagt
- Zubehör des Roboters — Station, Tank, Bürsten — auf dem unterschriebenen Auftragsschein.
- Standardpreis für Reparatur und Diagnose je Geräteart, kopierte Aufträge für gleichartige Geräte.
- Bürsten, Filter und Akkus im Lager mit Mindestbestand.
- Händler als Kunde mit Firmenname: alle seine Geräte auf einer Kundenkarte.
- Wiederholungsfälle und Empfehlungen in der Gerätehistorie.
- 20 € im Monat für die ganze Werkstatt.
Lesen Sie auch
Software für Medizintechnik-Reparatur
Auftragsverwaltung für Werkstätten, die Geräte von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Laboren sowie Medizingeräte für zu Hause reparieren: Firmenkunden, Gerätehistorie über die Seriennummer, Kostenvoranschlag zur Freigabe, Arbeitsnachweis mit Positionen.
Mehr dazuSoftware für Heizungsservice und Kesselreparatur
Für Heizungsbauer und Kundendienste, die Gas- und Elektrothermen, Warmwasserspeicher, Durchlauferhitzer und Wärmepumpen warten: Einsatz vor Ort und Platine in der Werkstatt in einem Auftrag, Herbstsaison, jährliche Wartung, Kostenvoranschlag für teure Teile.
Mehr dazuSoftware für Elektromotorenreparatur und Motorenwicklerei
Für Wickelwerkstätten und Elektromaschinenbauer: Befundung und Kostenvoranschlag vor dem Neuwickeln, Wickeldaten im Arbeitsprotokoll und durchsuchbar, Kupferlackdraht und Lager im Bestand, Historie jedes Motors über die Seriennummer.
Mehr dazuSehen Sie sich an, wie es funktioniert
Die Demo ist offen — schauen Sie hinein und probieren Sie es aus. Fragen gern per E-Mail, Telegram oder über das Formular.