Software für Kfz-Elektronik-Reparatur
Für eine Werkstatt, die Steuergeräte repariert: Motorsteuergeräte, Kombiinstrumente, ABS-Module, Anlasser und Lichtmaschinen. Geräte von Haltern und Werkstätten, die Teilenummer im Auftrag, Preisfreigabe nach der Diagnose, Chips und Spendergeräte im Lager.

ServiceCenterSoft ist eine Reparaturverwaltung für Werkstätten der Kfz-Elektronik: Motorsteuergeräte, Kombiinstrumente, ABS- und Airbag-Module, Anlasser, Lichtmaschinen, Radios. Von der Annahme des Geräts bis zur Ausgabe — mit Teilenummer, Preisfreigabe nach der Diagnose, Bestellungen für Chips und der Historie jedes Geräts.
Es kommt kein Auto, sondern ein Steuergerät
Der Halter baut das Steuergerät selbst aus oder bringt das Auto, und Sie bauen es aus. Häufiger bringt es eine Werkstatt: Das Auto steht bei ihr auf der Bühne, die Diagnose hat zu Ihnen geführt. Im Auftrag zählen also zwei Dinge: wem das Gerät gehört und wer zahlt — der Halter oder die Werkstatt, die den Auftrag weitergegeben hat.
Werkstätten, die Ihnen Geräte schicken, werden als Partner geführt. Der Partner steht im Auftrag, und die Auftragsliste lässt sich danach filtern: wie viele Geräte von jeder Werkstatt kamen, wo sie stehen und wer Fertiges noch nicht abgeholt hat.
Die Teilenummer im Auftrag
„Bosch-Steuergerät“ reicht nicht. Nötig sind Modell, Seriennummer und Teilenummer — danach sucht man Schaltplan, Software und Spendergerät. Das Annahmeformular hat dafür eigene Felder: Modell, Seriennummer und „Produktcode“. Die erweiterte Suche findet Aufträge auch über den Produktcode, sodass Sie nach einem Jahr alle Reparaturen gleicher Geräte aufrufen und sehen, was ausgefallen ist.

Zustand und Zubehör werden im Beisein des Kunden festgehalten: Feuchtigkeit am Stecker, Spuren früherer Reparaturen, ob das Gerät mit Kabelbaum oder Schlüsseln kam. All das steht auf dem Annahmeschein, den der Überbringer unterschreibt.
Erst Diagnose, dann Preis
Vor der Diagnose kann niemand den Preis einer Steuergeräte-Reparatur nennen. Die Status legen Sie selbst an — etwa „Diagnose“, „Wartet auf Freigabe“, „Wartet auf Chip“, „In Reparatur“. Nach der Diagnose trägt der Techniker den Befund ins Arbeitsjournal ein, und ein eigener Preis wird gesetzt. Jede Änderung von Preis und Status bleibt mit Datum und Autor in der Historie — bei einem Streit mit Kunde oder Werkstatt sieht man, was wann freigegeben wurde.
Lehnt der Kunde ab oder ist das Gerät nicht reparabel, gibt es dafür eigene Status. Die Diagnosegebühr wird als Auftragspreis gesetzt und fließt in die Auswertung, sobald das Gerät ausgegeben ist.
Das Auto steht
In der Kfz-Elektronik heißt eine Frist: ein Auto, das nicht fährt, und eine Werkstatt, die auf das Gerät wartet. Ein Auftrag lässt sich als dringend markieren: Er fällt in der Liste auf, und der Schnellfilter „Dringend“ zeigt alle auf einmal. Jeder Auftrag hat einen zugesagten Termin, überfällige leuchten rot.

Chips, Spendergeräte, Bestellungen beim Lieferanten
Treiber, EEPROMs, Kondensatoren, Sensoren — was im Voraus gekauft wird, kommt ins Lager: wie viel, zu welchem Preis und von welchem Lieferanten. Spendergeräte ebenso: Als Lieferant lässt sich „Ausschlachtung“ angeben. Kommt ein Teil als Zeile der Kostenaufstellung in eine Reparatur, wird es vom Bestand abgebucht, und die Artikelkarte zeigt, in welchen Auftrag es ging. Über der Lagerliste steht, wie viel Geld im Lager gebunden ist.

Fehlt der nötige Chip, legt der Techniker direkt aus dem Auftrag eine Teilebestellung an, und das Programm kann sie per E-Mail an den Lieferanten schicken. Kommt das Teil, wird es abgehakt, und man sieht, welche Reparaturen nur darauf warten.
Ein Gerät, das wiederkommt
Über die Seriennummer sieht man den ganzen Weg eines Geräts durch die Werkstatt: was getauscht wurde, wann und zu welchem Preis. Kommt ein Kombiinstrument mit demselben Fehler zurück und liegt die Ursache in der Verkabelung des Autos, zeigt es die Historie, und es lässt sich leicht erklären. Empfehlungen an den Kunden — „Motormasse prüfen“, „Stecker ersetzen“, „Motor nicht mit Hochdruck waschen“ — werden auf den Arbeitsnachweis gedruckt.
Der Techniker am Prüfstand, nicht am Computer
Das Programm läuft im Browser des Telefons: Am Prüfstand sieht der Techniker seine Aufträge, trägt ein, was erledigt ist, und ändert den Status, ohne zum Computer zu gehen.

Was es nicht gibt
- Ein eigenes Feld für die FIN. Die FIN kommt in die Notizen des Auftrags; Geräte findet man über Serien- und Teilenummer.
- Dateien im Auftrag. Einen Software-Dump oder ein Platinenfoto kann man nicht anhängen — bewahren Sie sie getrennt auf, mit der Auftragsnummer im Dateinamen.
- Fahrzeugverwaltung und Terminbuchung. Das Programm führt Geräte in Reparatur, keine Autos und keine Arbeitsplätze.
- Barcodes und Seriennummern für Teile. Das Lager führt den Bestand nach Menge, ein Teil wird als Position in die Reparatur gebucht, aber Scanner und Einzelstück-Erfassung gibt es nicht.
Was Sie bekommen
- Modell, Serien- und Teilenummer jedes Geräts im Auftrag.
- Partnerwerkstätten mit Filter: wie viele Geräte von jeder und wo sie stehen.
- Preisfreigabe nach der Diagnose mit Änderungshistorie.
- Dringende Reparaturen im eigenen Filter, überfällige rot.
- Chip-Bestellungen per E-Mail an den Lieferanten.
- Spendergeräte und Teile im Lager mit ihrem Verbleib.
- Die Historie eines Geräts über die Seriennummer und Empfehlungen auf dem Nachweis.

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.
Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.
Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.
Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.
Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.
Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.
Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.
Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.
Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.
Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.
Klare Empfehlung!
Was es kostet
Ein Preis für die ganze Werkstatt — ohne Aufpreis je Mitarbeiter oder Filiale.
Monatlich
Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.
Jährlich
Günstiger als monatlich. Rechnung oder Kartenzahlung.
Anpassungen
Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.
Ohne Registrierung ausprobieren können Sie es in der Demo: Nehmen Sie ein Gerät so an wie bei sich und führen Sie es durch Diagnose und Preisfreigabe.
Häufige Fragen
Wohin mit der FIN, und findet man die Reparatur darüber?
Die FIN kommt in die Notizen des Auftrags. Die erweiterte Suche im Modus „nach Text“ durchsucht auch die Notizen, sodass die Reparatur über die FIN oder einen Teil davon gefunden wird. Das Gerät selbst sucht man bequemer über Serien- oder Teilenummer — dafür gibt es eigene Felder.
Kann ich einen Software-Dump oder ein Platinenfoto an den Auftrag hängen?
Nein, Dateien lassen sich an einen Auftrag noch nicht anhängen. Bewahren Sie Dumps und Fotos getrennt auf, mit der Auftragsnummer im Dateinamen — so findet man sie über den Auftrag.
Eine Werkstatt schickt ein Gerät und zahlt selbst — wer ist der Kunde im Auftrag?
Wer zahlt. Zahlt die Werkstatt, wird sie zum Kunden, mit ihrem Namen im Feld „Firma“, und alle ihre Reparaturen stehen auf einer Karte. Zahlt der Halter, ist er der Kunde, und die Werkstatt wird als Partner gesetzt — so sieht man, wie viele Geräte von jeder Werkstatt kamen.
Wie berechne ich die Diagnose, wenn die Reparatur abgelehnt wird?
Setzen Sie den Status „Reparatur abgelehnt“ oder „Nicht reparierbar“ und einen eigenen Preis — die Diagnosegebühr. Ist das Gerät ausgegeben, fließt der Betrag wie jede Reparatur in die Auswertung.
Passt das Programm auch für Anlasser, Lichtmaschinen und Radios?
Ja. Die Gerätearten legen Sie selbst an — Steuergeräte, Kombiinstrumente, ABS-Module, Anlasser, Lichtmaschinen, Radios —, mit ihren Marken und dem üblichen Reparaturpreis. Die Verwaltung von der Annahme bis zur Ausgabe ist für alle gleich.
Und wenn wir das Gerät im Auto reparieren, ohne es auszubauen?
Der Auftrag wird trotzdem für das Gerät angelegt: Art, Modell, Seriennummer, Fehler, in den Notizen Fahrzeugmarke und FIN. Der Rest — Arbeitsjournal, Preis, Ausgabe — läuft genauso. Fahrzeuge und Arbeitsplätze verwaltet das Programm nicht.
Lesen Sie auch
Software für eine kleine Werkstatt
Für eine Werkstatt, in der ein oder zwei Leute alles machen: Annahme mit Auftragsschein, Reparaturliste, die Einnahmen des Monats. Eingerichtet an einem Abend.
Mehr dazuSoftware für die Computerwerkstatt
Diagnose im Arbeitsjournal, Preisabstimmung nach dem Öffnen, eigene Status, Empfehlungen für den Kunden.
Mehr dazuSoftware für ein autorisiertes Servicecenter
Garantiereparaturen nach Herstellerpreisliste, Verkaufsdatum, Nachweis für den Hersteller, Partnerabrechnung.
Mehr dazuSehen Sie sich an, wie es funktioniert
Die Demo ist offen — schauen Sie hinein und probieren Sie es aus. Fragen gern per E-Mail, Telegram oder über das Formular.