Provision für Techniker in der Werkstatt

Provision für jeden Techniker aus den Positionen, die er selbst ausgeführt hat, ein Anteil für die Annahme aus bezahlten Aufträgen, Auszahlungen in Raten und der offene Betrag am Monatsende.

Monatsende. Der Techniker sieht seinen Betrag und fragt: „Warum so wenig?“ Steckt die Antwort in einem Heft, einem Taschenrechner und dem Gedächtnis des Inhabers, endet das Gespräch für beide Seiten schlecht. ServiceCenterSoft berechnet den Anteil jedes Technikers und jeder Annahmekraft aus den Reparaturen, die sie wirklich gemacht haben, zeigt die Aufschlüsselung Zeile für Zeile, erfasst Auszahlungen und führt den offenen Betrag — ohne eigene Tabelle.

Gleich vorweg: Das Programm berechnet den Verdienst aus Reparaturen, keine Lohnabrechnung. Lohnsteuer, Sozialabgaben und Abrechnungsbelege bleiben bei Ihrer Buchhaltung oder Ihrem Steuerbüro.

Wie Werkstätten ihre Techniker bezahlen

Üblich sind drei Modelle. Ein Festgehalt ist ruhig und planbar, aber dem Techniker ist es gleich, ob er zwanzig oder vierzig Aufträge schafft. Eine Provision — ein Anteil an jeder Reparatur — belohnt, wer schnell und sauber arbeitet, und tut im ruhigen Monat weh. Fixum plus Provision deckt die ruhigen Monate ab und bezahlt trotzdem Leistung; die meisten Werkstätten mit mehr als einem Arbeitsplatz landen dort. Wie man ein Modell wählt und worauf die Provision berechnet wird, steht in Wie Sie Techniker bezahlen.

Das Programm übernimmt den Provisionsteil — genau den, der sich von Hand schwer rechnen lässt. Ein Festgehalt kennt es nicht: das Fixum zahlen und erfassen Sie wie bisher.

Woher das „Warum so wenig?“ kommt

Streit ums Geld dreht sich selten um die Höhe. Es geht um die Regeln: Wovon wurde der Prozentsatz berechnet? Zählt ein Gerät, das auf Rechnung ausgegeben wurde? Wurde der Vorschuss abgezogen? Wer bekommt etwas für eine Reparatur, an der zwei gearbeitet haben? Solange diese Regeln nur im Kopf des Inhabers existieren, müssen sie jeden Monat neu verteidigt werden. Rechnet das Programm für alle nach denselben Regeln und zeigt, woher jeder Euro kommt, gibt es nichts mehr zu streiten.

Provision auf die eigenen Positionen

Jeder Techniker hat einen Faktor: 0,40 bedeutet 40 %. Die Faktoren stehen mit Namen in einer Liste — „Techniker Stufe 1“, „Azubi“ — und werden im Mitarbeiterformular zugewiesen. Gerechnet wird aus der Kostenaufstellung der Reparatur:

  • der Grundpreis der Reparatur zählt für den Techniker des Auftrags;
  • jede Position zählt für den, der als Ausführender eingetragen ist (standardmäßig der Techniker des Auftrags);
  • Arbeit zählt voll, ein Teil vom Lager nur mit seiner Marge — Provision auf Geld, das an den Lieferanten ging, gibt es nicht.

Ein Beispiel. Notebook-Reparatur: Grundpreis 60 €, Buchse tauschen 45 €, ein Teil vom Lager für 120 € verkauft, Einstand 80 €. Für den Techniker zählen 60 + 45 + 40 = 145 €, bei 0,40 sind das 58 €. Hat ein Kollege das Flashen für 30 € erledigt und steht er als Ausführender dieser Position, zählen diese 30 € für ihn, zu seinem Faktor.

Kostenaufstellung: jede Position mit Ausführendem, das Teil vom Lager ist mit einem Symbol markiert
Kostenaufstellung: jede Position mit Ausführendem, das Teil vom Lager ist mit einem Symbol markiert

Ein von Hand eingetragenes Teil ohne Lager zählt voll — seinen Einstand kennt das Programm nicht. Soll der Techniker nur an der Marge verdienen, buchen Sie Teile über das Lager.

Wann eine Reparatur als verdient gilt

Gutgeschrieben werden Reparaturen, die im Zeitraum an den Kunden ausgegeben und vollständig bezahlt wurden. Auf Rechnung ausgegeben? Dann steht die Reparatur grau in der Aufschlüsselung, zählt aber nicht zur Summe. Zahlt der Kunde den Rest, wird sie gutgeschrieben, und der offene Betrag des Technikers steigt. Niemand bekommt einen Anteil an Geld, das der Betrieb noch nicht hat — und der Inhaber muss sich nicht merken, worauf schon gezahlt wurde.

Anteil der Annahme an bezahlten Aufträgen

Wer an der Annahme steht, ist im Programm „Manager“ und bekommt seinen Faktor auf den bezahlten Betrag seiner Aufträge. Eine Person kann beides sein: Ein Techniker, der samstags selbst annimmt, hat zwei Faktoren, einen je Rolle, und bei den Auszahlungen wird beides zu einem Betrag zusammengezählt.

Der Techniker sieht, wofür er Geld bekommt

Der Technikerbericht für einen Zeitraum zeigt Reparaturen, Betrag, davon bezahlt, Faktor und Anteil. Klick auf einen Namen öffnet die Aufschlüsselung: jeder Auftrag, jede Position, ihr Betrag, der Einstand des Teils, was gezählt hat und was gutgeschrieben wurde. Der Techniker öffnet denselben Bericht, sieht aber nur sich selbst — und beantwortet „Warum so wenig?“ selbst, bevor er fragt.

Technikerbericht: Reparaturen, Betrag, bezahlt, Faktor, Anteil
Technikerbericht: Reparaturen, Betrag, bezahlt, Faktor, Anteil

Wie Berichte und Filialstatistik allgemein aufgebaut sind, steht auf der Seite Berichte.

Raten, Vorschuss und offener Betrag

Der Reiter „Auszahlungen“ zeigt je Person: im Zeitraum gutgeschrieben, im Zeitraum ausgezahlt und am Ende des Zeitraums offen. Offen ist alles bisher Verdiente minus alles bisher Ausgezahlte — was im September zu wenig gezahlt wurde, steht im Oktober noch da. Eine Auszahlung erfassen Sie direkt dort: an wen, Betrag, Datum und wofür, etwa „Vorschuss“ oder „für September“. Der Knopf „Auszahlen“ setzt den offenen Betrag ein. Ein Vorschuss, der höher ist als das Verdiente, steht als negativer Betrag da, bis neue Reparaturen ihn ausgleichen.

Unter der Tabelle stehen die Auszahlungen des Zeitraums: an wen, wie viel, wann und wer erfasst hat. Erfassen und Löschen landen im Aktivitätsprotokoll.

Wer was sieht und wer auszahlt

Es gibt drei getrennte Rechte: „Eigener Bericht“, „Berichte über alle Mitarbeiter“ und „Auszahlungen an Mitarbeiter erfassen“. Ein Techniker sieht nur den eigenen Anteil und die eigenen Auszahlungen. Sie können der Verwaltung den Blick auf alle geben und das Erfassen von Auszahlungen dem Inhaber vorbehalten. Die Rechte werden je Rolle angehakt (Filialen und Rechte).

Rollenrechte: eigener Bericht, Berichte über alle, Auszahlungen erfassen
Rollenrechte: eigener Bericht, Berichte über alle, Auszahlungen erfassen

Was das Programm nicht macht

  • Keine Lohnabrechnung, keine Lohnsteuer, keine Sozialabgaben. Gutgeschriebenes und Ausgezahltes geht als CSV an Ihre Buchhaltung oder in die eigene Tabelle.
  • Kein Festgehalt, keine Prämien und keine Abzüge als eigene Einträge — nur der Anteil an Reparaturen und die Auszahlungen.
  • Keine Zeiterfassung und kein Stundenzettel.
  • Ein Faktor je Rolle: verschiedene Prozentsätze je Arbeitsart gibt es nicht. Eine Historie der Faktoren auch nicht — ein neuer Faktor rechnet vergangene Monate mit um; ändern Sie ihn also erst, wenn abgerechnet ist.

Das Programm läuft im Browser, auch auf dem Handy; eine eigene App gibt es nicht.

Was Sie bekommen

  • Den Anteil jedes Technikers für jeden Zeitraum — aus seinen Positionen, bei Teilen nur aus der Marge.
  • Einen Anteil der Annahme an bezahlten Aufträgen.
  • Eine Aufschlüsselung, die der Techniker selbst öffnet.
  • Auszahlungen in Raten und einen offenen Betrag, der von Monat zu Monat mitläuft.
  • CSV für die Buchhaltung.
Сергій
★★★★★

Ich habe die Demo von ServiceCenterSoft ausprobiert — der Eindruck ist positiv. Das Programm ist einfach und verständlich und hat trotzdem alles, was man für die Arbeit braucht: Kunden, Reparaturen, Geräte, Ersatzteile, Status und Statistik.

Besonders gefallen haben mir das dunkle Design und die responsive Oberfläche — vom Handy aus lässt es sich ganz bequem arbeiten. Ein weiteres Plus ist die schnelle Suche, die schon während der Eingabe funktioniert, sodass man nicht jedes Mal auf eine eigene „Suchen"-Schaltfläche drücken muss.

Man merkt, dass das Programm gezielt für Servicecenter entwickelt wurde und nicht einfach ein gewöhnliches CRM ist, das man an das Reparaturgeschäft angepasst hat. Die Oberfläche kommt ohne überflüssigen Schnickschnack aus, alles ist logisch und auf den Punkt.

Ein gutes, praktisches Werkzeug für den Alltag eines Servicecenters.

Сергій
Андрій
★★★★★

Mir hat gefallen, dass man das Programm 14 Tage kostenlos testen kann und dass auf meine Sonderwünsche eingegangen wird — alles wird genau auf meine Bedürfnisse eingestellt.

Auch die Bezahlung ist gut gelöst. Die monatliche Gebühr lässt sich einfach online per Karte bezahlen — im Grunde genauso wie ein normales Spotify-Abo oder ein anderer Dienst. Man muss keine separaten Verträge abschließen und keine Rechnungen von Hand bezahlen.

Dabei gibt es keine spürbaren Einschränkungen bei der Anzahl der Mitarbeiter. Ein Servicecenter ist ein Konto, und darin kann man die Arbeit der Techniker organisieren und mehrere Filialen führen.

Für mich ist das viel bequemer als Tarife, bei denen man für jeden einzelnen Nutzer zahlen oder ständig zählen muss, wie viele Mitarbeiter heute arbeiten.

Андрій
Макс
★★★★★

Mein Geschäft ist ziemlich speziell, deshalb reichte der Standardfunktionsumfang des Programms nicht aus — ich brauchte eigene Eingabefelder, eigene Sortieroptionen und eine Suche nach zusätzlichen Parametern. Außerdem mussten das Leistungsprotokoll und der gedruckte Reparaturschein etwas an unsere Besonderheiten angepasst werden.

Ich habe mich an den technischen Support gewandt. Ehrlich gesagt hatte ich erwartet, dass solche Änderungen viel Zeit in Anspruch nehmen, aber alles war buchstäblich innerhalb eines Tages erledigt. Die Mitarbeiter haben schnell verstanden, was wir genau brauchen, eine passende Lösung vorgeschlagen und alles sauber umgesetzt.

Besonders hervorheben möchte ich den Support: Die Antworten sind sachlich, ohne unnötige Bürokratie, und man bekommt wirklich Hilfe, statt nur auf die Dokumentation verwiesen zu werden.

Für mich ist das ein großer Pluspunkt des Programms: Es wird nicht einfach „so wie es ist" verkauft, sondern lässt sich an die tatsächlichen Arbeitsabläufe anpassen. Danke an das Team für die schnelle Reaktion und den fairen Umgang mit dem Kunden.

Klare Empfehlung!

Макс

Was es kostet

Die Technikerprovision ist im Abonnement enthalten. Der Preis gilt pro Werkstatt, ohne Aufpreis je Mitarbeiter.

Monatlich

20 €

Zahlung jeden Monat, jederzeit kündbar.

Anpassungen

20 €pro Stunde

Änderungen für Ihren Arbeitsablauf — stundenweise nach Absprache.

Fertige Software reicht nicht — eigene Formulare, Rollen, Berichte oder Abläufe? Wir bauen ein Programm für Sie. So funktioniert es

Wie der Anteil berechnet wird, sehen Sie in der Demoversion: Technikerbericht öffnen und auf einen beliebigen Namen klicken.

Häufige Fragen

Bei uns gibt es Fixum plus Provision. Kann das Programm das?

Den Provisionsteil ja: Das Programm berechnet den Anteil jedes Technikers an den Reparaturen und führt die Auszahlungen dazu. Ein Fixum kennt es nicht — das zahlen und erfassen Sie getrennt. Tragen Sie das Fixum hier nicht als Auszahlung ein, sonst wird der offene Betrag negativ.

Kann ein Techniker für Arbeit und Teile verschiedene Prozentsätze bekommen?

Einen eigenen Satz für Teile gibt es nicht: Jeder Techniker hat einen Faktor. Ein Teil vom Lager zählt aber nur mit seiner Marge — Verkaufspreis minus Einstand —, sodass an Teilen tatsächlich weniger verdient wird als an Arbeit. Verschiedene Sätze je Arbeitsart gibt es ebenfalls nicht.

Ein Gerät wurde auf Rechnung ausgegeben. Wann bekommt der Techniker etwas dafür?

Wenn der Kunde die Reparatur vollständig bezahlt hat. Bis dahin steht sie grau in der Aufschlüsselung des Technikers, wird aber nicht gutgeschrieben. Sobald die Zahlung erfasst ist, zählt die Reparatur, und der offene Betrag steigt.

Sehen die Techniker den Verdienst der anderen?

Nein, solange sie das Recht „Berichte über alle Mitarbeiter“ nicht haben. Ohne dieses Recht sieht man nur den eigenen Anteil, die eigenen Reparaturen und Auszahlungen. Die vorgegebene Rolle „Manager“ hat dieses Recht — nehmen Sie den Haken heraus, wenn die Annahme fremde Verdienste nicht sehen soll.

Berechnet das Programm Lohnsteuer oder erstellt es Lohnabrechnungen?

Nein. Es berechnet den Verdienst aus Reparaturen und führt die Auszahlungen; Lohnsteuer, Sozialabgaben und Abrechnung bleiben bei Ihrer Buchhaltung oder Ihrem Steuerbüro. Verdientes und Ausgezahltes für jeden Zeitraum geht als CSV raus und öffnet sich in Excel.

Wie erfasse ich einen Vorschuss?

Wie eine normale Auszahlung: Betrag, Datum und „Vorschuss“ im Feld „Wofür“. Der offene Betrag sinkt sofort. Ist der Vorschuss höher als das bisher Verdiente, wird der Betrag negativ, bis die nächsten Reparaturen ihn ausgleichen.

Sehen Sie sich an, wie es funktioniert

Die Demo ist offen — schauen Sie hinein und probieren Sie es aus. Fragen gern per E-Mail, Telegram oder über das Formular.